Krieg in der Ukraine - Themenschwerpunkt aus besonderem Anlass

Serviceheft für Geflüchtete in Ukrainisch in der Auslandsgesellschaft erhältlich (Digital und in Print). Ansprechpartnerin: Martina Plum, Tel. 0231 838 00 72, plum(at)auslandsgesellschaft.de

Digitale Fassung (Download)

Sonderheft: Krieg in der Ukraine – Zeitenwende (Download)

Russlands Truppen haben auf Befehl des Staatschefs Wladimir Putin am 24. Februar 2022 die Ukraine völkerrechtswidrig angegriffen. Seitdem kämpft die Bevölkerung um Leben und Tod. Über 3,5 Millionen Menschen haben sich verzweifelt auf den Weg in die Europäische Union gemacht. Damit herrscht mitten in Europa Krieg. Seit dem 24. Februar ist nichts mehr wie es vorher war. Bundeskanzler Scholz spricht gar von der Zeitenwende. Waffenlieferungen unterstützen die Ukraine, NATO-Truppen werden an der Grenze zur Ukraine stationiert und Deutschlands Verteidigung wird um 100 Mrd. Euro aufgestockt. Die internationalen Wirtschaftssanktionen kommen mittlerweile bei der russischen Bevölkerung an. Währenddessen schürt Putin die Angst vor dem Atomkrieg.

Wir sind unsicher, haben Fragen. Wie konnte es überhaupt so weit kommen? Welche Ziele verfolgt Putin in der Ukraine? Was bedeutet der Krieg in Europa für uns in Deutschland? Und welche Perspektiven ergeben sich daraus für die Zukunft?

Die Auslandsgesellschaft ist mit ihrem satzungsgemäßen Auftrag der Förderung von Völkerverständigung im Geiste von Humanität und Toleranz besonders gefordert. In unterschiedlichen Veranstaltungsformaten und Projekten versuchen wir Antworten auf die Fragen nach den Hintergründen, Auswirkungen und Perspektiven des Krieges in der Ukraine zu finden und Hilfe zu leisten.

Sie sind herzlich zur Teilnahme eingeladen!

Programmflyer – Stand März 2022 (Download)
Anmeldung zu den Veranstaltungen (wenn nicht anders angegeben): veranstaltungen(at)auslandsgesellschaft.de

Krieg in Europa – Russlands Griff nach der Ukraine. Ein Gespräch mit Dr. Klaus Waschik und Erich G. Fritz
07. März 2022, 18.00 Uhr, Online-Veranstaltung
Nach wochenlangem Säbelrasseln und allen diplomatischen Bemühungen zum Trotz ist das eingetreten, was vielen unvorstellbar erschien und die internationale Gemeinschaft unbedingt verhindern wollte: Ein Krieg in Europa. Auf Russlands anfängliche Drohgebärden folgten nun ganz konkrete Militärhandlungen gegen ukrainische Ziele. Der Westen reagiert mit Sanktionen und Waffenlieferungen an die Ukraine. Wie sich der Konflikt entwickeln wird, weiß zum jetzigen Zeitpunkt niemand. Sicher ist indes, dass es sich um eine Zäsur handelt, die nicht nur die Ukraine, sondern das europäische Friedensprojekt als Ganzes bedroht. Über die Hintergründe, Auswirkungen und Perspektiven des Krieges spricht Erich G. Fritz, Vizepräsident der Auslandsgesellschaft.de und ehrenamtlicher Leiter der Deutsch-Russischen Akademie Ruhr mit Dr. Klaus Waschik, Osteuropaexperte und ehem. Leiter des Lotman-Instituts der Ruhr-Universität Bochum. Im Vordergrund der Veranstaltung stehen dabei die Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.


Russischer Angriffskrieg auf die Ukraine – Analysen und Perspektiven zur Zukunft der Ukraine
23. März 2022, 18:30 Uhr, Online-Veranstaltung
Der Angriffskrieg Wladimir Putins auf die Ukraine am 24. Februar 2022 markiert eine Zeitenwende. Nach der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim sowie der Besetzung von Gebieten im Osten der Ukraine durch Separatisten im Jahr 2014 hat die russische Staatsführung nun mit dem Angriff auf ihr Nachbarland die friedliche Nachkriegsordnung nach dem Ende des Kalten Krieges endgültig beendet. Wie konnte es dazu kommen? Welche Haltung nehmen die europäischen Staaten und ihre Verbündeten ein? Welche Perspektiven hat die Ukraine?
Mit Tim B. Peters, dem Leiter des Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung in der Ukraine, Prof. Dr. Wolfram Hilz, stellv. Geschäftsführender Direktor des Instituts für Politische Wissenschaft und Soziologie an der Universität Bonn und dem aus Georgien stammenden Politikwissenschaftler Dr. Giorgi Doinjashvili möchten wir die aktuelle Situation in der Ukraine analysieren und diskutieren, wie eine Beendigung des Krieges aussehen könnte, welche Zukunft die Ukraine in Europa haben kann und wie sich das künftige Verhältnis zu Russland entwickelt.
In Kooperation mit: Konrad-Adenauer-Stiftung e. V. und Kommende Dortmund
Anmeldung: https://aoweb.kas.de/KAS_VaAnmeldung/Teilnehmerdaten.aspx?id_v=73080&a_A=1


Benefizkonzert für den Frieden in der Ukraine
30. März 2022, 18 Uhr, Auslandsgesellschaft (Steinstraße 48, 44147 Dortmund)
Tamilla Guliyeva (Klavier), Alexander Ostrovski (Violine) und Prof. Alexander Gebert (Cello) spielen Werke von russischen, deutschen und ukrainischen Komponisten. Es wird um Spenden zugunsten der Boeselager Stiftung für die Ukraine Hilfe gebeten.
In Kooperation mit: Phoenix Musikakademie
Konzert-Programm

Und plötzlich pocht der Krieg direkt an unsere Tür – Im Gespräch mit Erich G. Fritz
07. April 2022, 18 Uhr, Online-Veranstaltung
Seit dem Überfall auf ein demokratisches Nachbarland, spätestens mit dem Versetzen der sogenannten „Abschreckungskräfte“, zu denen auch Atomwaffen gehören, in Alarmbereitschaft hat Waldimir Putin der Europäischen Union und der Welt gedroht. UN-Generalsekretär António Guterres sagt es ganz klar: Mit den Entwicklungen im Ukraine-Krieg ist ein Atomkrieg wieder „in den Bereich des Möglichen“ gerückt. Worte, die verunsichern und die Frage aufwerfen, wie konkret die Bedrohung der russischen Invasion und die mutmaßlichen Absichten des Kremls für Europa tatsächlich sind, wie sie andere Konflikte weltweit beeinflussen und was Sanktionen und Boykottaufrufe bewirken können. Darüber und warum es lohnt, auch jetzt den zivilgesellschaftlichen Dialog mit Russland nicht abzubrechen, sprechen Erich G. Fritz, Vizepräsident der Auslandsgesellschaft.de und ehrenamtlicher Leiter der Deutsch-Russischen Akademie Ruhr und Gerald Baars, Journalist und ehem. WDR-Studioleiter NRW.


Krieg in der Ukraine – Russland als (neue) Gefahr für ganz Europa?
11. April 2022, 19:30 Uhr, Online-Veranstaltung
Sind alle bestehenden Verträge über die Unverletzlichkeit der Grenzen in Europa, die sogar einst noch die Sowjetunion unterschrieb, nur noch Schall und Rauch?
Wird die Sicherheitslage in Europa auf lange Zeit eine andere werden? Wie werden unsere europäischen Nachbarn im Osten mit der Bedrohung durch diese neoimperiale Macht Moskau leben können? Wie wirkt sich dies alles auf Deutschland und nicht zuletzt seine Energiesicherheit aus?  Steht die EU in dieser Zeit der Bedrohung auch weiterhin zusammen? Kann sie Russland die Stirn bieten? Oder brauchen wir – vielleicht noch mehr als zuvor – den “großen Bruder” USA? Dort gibt es auch nach Trump viele Stimmen, die gegen militärische Aktivitäten in Europa sind. Wie wirken sich die Folgen des Krieges bei uns aus? Was wird aus den knapp 46 Mio. Einwohnern der Ukraine (davon allein 2,8 Mio. in der Hauptstadt Kiew)? Wie gehen wir mit den ukrainischen Geflüchteten um? Wie reagiert die Politik in Europa auf die veränderte Lage?
Auf all diese Fragen antwortet die Russland-Expertin, Gemma Pörzgen, Chefin der Zeitschrift Ost- West-Perspektiven und vor Kurzem im ARD-Presseclub sowie der auch von Phoenix gefragte Siebo Janssen, der vor allem einordnen kann, wie Europa und die USA nun reagieren. Moderiert wird diese Veranstaltung von Jochen Leyhe.
Veranstalter: Europe Direct Dortmund, Junge Europäische Föderalisten und Europa-Union, Auslandsgesellschaft.de
Die Veranstaltung findet als Videokonferenz über Zoom statt.

Direkt-Einwahllink: https://zoom.us/j/96481395915?pwd=SmVVaFpPSTFjVUVRYUZJc0RGYzZCdz09 
Meeting-ID: 964 8139 5915
Kenncode: 536131
 

100 Milliarden Euro für die Bundeswehr - Zeitenwende in der deutschen Sicherheitspolitik?!
19. April 2022, 18 Uhr, Online-Veranstaltung
Zeitenwende – Kehrtwende um 180 Grad: Die Bundeswehr rüstet auf. 100 Milliarden Euro Sondervermögen sind kurzfristig auf den Weg gebracht. Hinzu kommt, dass zwei Prozent des BIP in die Verteidigung investiert werden. Putins Krieg gegen die Ukraine macht es möglich. Was bedeutet das für Deutschland, Europa und die internationale Sicherheit?
Der ehemalige WDR-Korrespondent Horst Kläuser spricht mit Hendrik Siebenmorgen (Bundesministerium der Verteidigung | Bezirksjugendoffizier Westfalen – Lippe).
 

Wird bald der (Gas-)Hahn abgedreht?  Perspektiven auf die Entwicklung der Energiepreise
27. April 2022, 18 Uhr, Online-Veranstaltung
Als Reaktion auf den Überfall der Ukraine durch Russland haben die Europäische Union und die Vereinigten Staaten beispiellose Sanktionen auf den Weg gebracht. So wird von deutscher Seite unter anderem die umstrittene Gaspipeline Nord Stream 2 noch vor Betriebsaufnahme ad acta gelegt. Seitens mehrerer europäischer Partner wurde gar ein vollständiges Embargo gegen russischer Öl- und Gasimporte gefordert. Noch sträubt sich die Bundesregierung gegen ein komplettes Nein zu russischer Energie. Denn ohne diese sei die Versorgungssicherheit in Deutschland nicht zu gewährleisten. Zugleich wird fieberhaft an Alternativen gearbeitet, während die Preise für Benzin, Gas und Heizöl steigen. Fraglich bleibt, inwieweit und wie lange die Bevölkerung bereit ist, höhere Mobilitäts- und Energiekosten in Kauf zu nehmen, wie eine von Russland unabhängige Energieversorgung aussehen könnte und welche Konsequenzen aus einer möglichen Zuwendung zu Energieexporteuren, wie Iran, Katar oder Venezuela erwachsen könnten. Diese und weitere Themen erörtern wir im Gespräch mit Prof. Dr. Klaus Homann, Aufsichtsrat bei der Thyssengas GmbH.
Moderation: Dr. Peter Gentges (Vorstandsmitglied der Auslandsgesellschaft.de)
 

Krieg um die Wahrheit – Zur Rolle der Medien im Ukraine-Konflikt
05. Mai 2022, 18 Uhr, Online-Veranstaltung
Krieg ist immer auch Krieg der Informationen, Bilder und Deutungen. Im Zuge des russischen Angriffs auf die Ukraine wird das besonders deutlich: In Russland wurde die Bezeichnung des Überfalls der Ukraine als „Krieg“ kurzerhand verboten, Kreml-kritische Medien mundtot gemacht und selbst die ausländische Berichterstattung aus Moskau musste, aufgrund von Sicherheitsbedenken, kurzzeitig ausgesetzt werden. Mit der Begründung russischer Propaganda kein Forum bieten zu wollen, hat die Europäische Union die Verbreitung der russischen Staatssender RT und Sputnik verboten und damit neben Lob auch Kritik hervorgerufen, bspw. seitens Reporter ohne Grenzen und dem Journalisten und Präsidenten des deutschen PEN-Zentrums, Deniz Yücel. Derweil tobt in den sozialen Medien der Krieg um die Wahrheit, befeuert von den Konfliktparteien und immer neuen Anschuldigungen der russischen Staatsführung in Richtung der Ukraine, die als Rechtfertigung des Krieges dienen sollen.
All dies wirft Fragen auf: Wie wird der Informationskrieg um die Ukraine geführt? Wieso sind RT und Sputnik keine alternativen Medien? Wie funktioniert die ukrainische Informationspolitik? Nach dem Abschalten der sozialen Medien in Russland – gibt es überhaupt Möglichkeiten, sich relativ unabhängig zu informieren? Und wie ist es möglich mit dem erlassenen Mediengesetz ein ganzes Land in Schach zu halten? Gibt es noch Möglichkeiten die Bevölkerung zu erreichen?
Nicht zuletzt stellt sich die Frage, ob und wie Journalisten vor Ort unterstützt werden können.  Darüber sprechen wir mit Sigrun Rottmann (Institut für Journalistik der TU Dortmund) und Kay Bandermann (DJV).
 

Krieg um die Wahrheit – Zur Rolle der Medien im Ukraine-Konflikt
05. Mai, 18 Uhr, Online-Veranstaltung
Krieg ist immer auch Krieg der Informationen, Bilder und Deutungen. Im Zuge des russischen Angriffs auf die Ukraine wird das besonders deutlich: In Russland wurde die Bezeichnung des Überfalls der Ukraine als „Krieg“ kurzerhand verboten, Kreml-kritische Medien mundtot gemacht und selbst die ausländische Berichterstattung aus Moskau musste, aufgrund von Sicherheitsbedenken, kurzzeitig ausgesetzt werden. Mit der Begründung russischer Propaganda kein Forum bieten zu wollen, hat die Europäische Union die Verbreitung der russischen Staatssender RT und Sputnik verboten und damit neben Lob auch Kritik hervorgerufen, bspw. seitens Reporter ohne Grenzen und dem Journalisten und Präsidenten des deutschen PEN-Zentrums, Deniz Yücel. Derweil tobt in den sozialen Medien der Krieg um die Wahrheit, befeuert von den Konfliktparteien und immer neuen Anschuldigungen der russischen Staatsführung in Richtung der Ukraine, die als Rechtfertigung des Krieges dienen sollen.
All dies wirft Fragen auf: Wie wird der Informationskrieg um die Ukraine geführt? Wieso sind RT und Sputnik keine alternativen Medien? Wie funktioniert die ukrainische Informationspolitik? Nach dem Abschalten der sozialen Medien in Russland – gibt es überhaupt Möglichkeiten, sich relativ unabhängig zu informieren? Und wie ist es möglich mit dem erlassenen Mediengesetz ein ganzes Land in Schach zu halten? Gibt es noch Möglichkeiten die Bevölkerung zu erreichen? Nicht zuletzt stellt sich die Frage, ob und wie Journalisten vor unterstützt werden können.


Zeitenwende durch Ukraine-Krieg: Eine neue europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik?
09. Mai 2022, 18 Uhr, Online-Veranstaltung
Der Angriffskrieg Wladimir Putins auf die Ukraine markiert eine Zeitenwende in vielerlei Hinsicht. Auch für die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik. Handel schützt nicht mehr vor kriegerischen Auseinandersetzungen. Das Wort von der Landes- und Bündnisverteidigung wird wieder häufiger verwandt. Wir diskutieren, wie eine europäische Außen- und Sicherheitspolitik im transatlantischen Rahmen aussehen kann. Welche Strukturen müssen innerhalb der EU verändert oder neu geschaffen werden? Was kann, was muss der Beitrag Deutschlands in einer EU-weiten Verteidigungsarchitektur sein?
Über diese Fragen sprechen wir mit Prof. Dr. Sven Bernhard Gareis, der am Institut für Politikwissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster lehrt. Er ist der Verfasser des Grundlagenwerks „Deutschlands Außen- und Sicherheitspolitik. Eine Einführung“, 2021 in 3. Auflage bei UTB erschienen.
 

Ausstellung im Foyer der Auslandsgesellschaft.de, April 2022
Die ukrainische Künstlerin Yulia Bondarenko zeigt ausgewählte Werke im Foyer der Auslandsgesellschaft.
Weitere Informationen folgen in Kürze.


Städtepartnerschaften mit der Ukraine & Russland – Weiter so, aber wie?
April/Mai 2022. In Planung. Weitere Informationen in Kürze.

Frankreich + Europäische Kulturhauptstädte

Die Auslandsgesellschaft setzt auch in diesem Jahr thematische Schwerpunkte, die uns mit Veranstaltungen, Ausstellungen und Reisen durch das Jahr begleiten. In diesem Jahr stehen „Frankreich“ und die „europäischen Kulturhauptstädte“ besonders im Fokus unserer Aktivitäten. Programmk-PDF – Frankreich + Europäische Kulturhauptsädte 2022

Frankreich: Vive la Frallemagne

Gutes Essen und Trinken, Pariser Chic, natürlich der Eifell-Turm. All das gehört zu Frankreich, zweifellos. Doch Deutschland und Frankreich verbindet mehr: Eine lange und bewegte gemeinsame Geschichte. Heute sind wir politisch, wirtschaftlich und kulturell eng miteinander verbunden. Beide Länder sind nicht nur historische Ideengeber und Gründungsmitglieder der Europäischen Union, sondern beide wesentliche Antreiber. Auch wenn man sich nicht in allem einig ist, die deutsch-französische Freundschaft ist lebendig, wie selten zuvor, sowohl auf der internationalen als auf der Ebene der persönlichen Beziehungen, des Austauschs und der künstlerisch-kulturellen Zusammenarbeit.
Seit Januar 2022 hat Frankreich die Ratspräsidentschaft der EU übernommen. Grund genug für die Auslandsgesellschaft, unseren europäischen Nachbarn einen Schwerpunkt zu widmen. Entdecken Sie Frankreich künstlerisch, politisch, sprachlich und vor Ort.
Enchanté.e.s, wir freuen uns auf Sie!

Infoveranstaltung über Studien- und Austauschmöglichkeiten in/mit Frankreich
Samstag, 22. Januar 2022
Ort: Deutsch-Französisches Kulturzentrum Essen, hybrid
Es präsentieren sich: Das Deutsch-Französisches Jugendwerk (www.dfjw.org), Campus France (www.allemagne.campusfrance.org), Deutsch-Französische Hochschule (www.dfh-ufa.org).
Veranstalter: Auslandsgesellschaft.de, Deutsch-Französisches Kulturzentrum Essen, Deutsch-Französische Gesellschaft Duisburg

20 Jahre Regionales Weimarer Dreieck: Wie kann trilaterale Zusammenarbeit von Kommunen initiiert und gestärkt werden? Was können Kommunen dadurch gewinnen?
Donnerstag, 3. März 2022, 14:00 – 17:00 Uhr
Online Veranstaltung (Expertenrunde und Workshop)
Derzeit feiert NRW das 20jährige Jubiläum seines regionalen Weimarer Dreiecks mit der französischen Region Hauts-de-France und der polnischen Region Schlesien.
Gemeinsam mit der Staatskanzlei NRW lädt daher die Auslandsgesellschaft.de e.V. und ihre Netzwerkstelle Städtepartnerschaften die Städte und Gemeinden mit trilateraler Partnerschaft in den beiden Partnerregionen zu einer Bestandsaufnahme und zum Austausch über künftige Handlungsperspektiven ein.

Bewegte Zeiten für die französische EU-Ratspräsidentschaft
Europagespräch mit Pascal Thibaut, Auslandskorrespondent von Radio France Internationale, Berlin

Donnerstag, 10. März 2022, 19:00 Uhr
Ort: Auslandsgesellschaft, Dortmund (hybrid)
Neue Rot-Gelb-Grüne Koalition in Berlin, Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Frankreich, Krieg in Europa: Vor diesem Hintergrund hat Frankreich die EU-Ratspräsidentschaft am 1. Januar 2022 übernommen. Was steht auf der Agenda? Wie positioniert sich Deutschland dazu? Welche Rolle spielen die Wahlen in Frankreich? Darüber sprechen wir an diesem Abend. Die Veranstaltung wird online übertragen.
Moderation: Virginie Jouhaud-Neutard, Pascale Gauchard
Im Rahmen der bundesweiten Bürgerdialogreihe „Europa – Wir müssen reden!“
Anmeldung (Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob Sie in Präsenz oder online teilnehmen möchten): veranstaltungen@auslandsgesellschaft.de
In Kooperation mit:
Europa-Union Dortmund, Europa-Union Deutschland, Deutsch-Französisches Kulturzentrum Essen, Institut Français Mannheim, Europe Direct Dortmund. Deutsch-Französische Gesellschaft Duisburg

Konzert: Ina Karian et Paris la nuit
Freitag, 18.03.2022, 19:30 Uhr (Einlass)
Ort: Clubraum im Domicil, Hansastr. 7-11, 44137 Dortmund
VVK 10,00 Euro, AK 12,00 Euro, ermäßigt 8,00 Euro (Mitglieder der Auslandsgesellschaft und Inhaber der domicil card)

Ticketverkauf über das Domicil: domicil-dortmund.reservix.de/events


Mitreißend und voller Lebensfreude - Ina Karian et Paris la nuit - versprechen einen Abend voller südlichem Flair. Die deutsch-französische Formation spielt eigene Kompositionen, beeinflusst von Flamenco, Gypsy-Jazz und World Music, sowie auch Interpretationen von Piaf bis Aznavour. Ein intensives Musikerlebnis, getragen von der Persönlichkeit und der sinnlichen Stimme der Gründerin Ina Karian und Ihren vier ausdrucksstarken Musikern: Steven Pfeffer und Emilien Gillan (Gitarre), Viviane Arnoux (Akkordeon), Ahmed Barry (Bass), Manuel Beutke (Schlagzeug). Musik zum Tanzen mit intelligenten, frechen Texten, die sie “World Music in French“ genannt hat. Mit dieser Tour in Deutschland stellt Ina Karian jetzt Ihr zweites Album "Comme des enfants" vor.
In Kooperation mit Jazzclub Domicil.

RENOIR, MONET, GAUGUIN. Bilder einer fließenden Welt. Ausstellungsbesuch mit Führung: Anne Marie Keller
Freitag, 25 März 2022, 14.45 Uhr
Ort: Museum Folkwang, Museumsplatz 1, 45128 Essen
Preis zzgl. Fahrtkosten wird zeitnah bekannt gegeben
Das Museum Folkwang zeigt 2022 anlässlich seines 100. Jubiläums am Standort Essen seine herausragende, von Karl Ernst Osthaus (1874–1921) begründete Sammlung spätimpressionistischer Kunst im Dialog mit der Sammlung Kōjirō Matsukatas (1866–1950). Dauer der Ausstellung: 06. Feb. 2022 – 15. Mai 2022

Mehr Infos: www.museum-folkwang.de/de/ausstellung/renoir-monet-gauguin


Anmeldung: veranstaltungen@auslandsgesellschaft.de

Cercle Français
Jeweils 1. Freitag im Monat.
Moderation: Odile Brogden, Pascale Gauchard
Freundschaftlicher Gedankenaustausch zwischen Francophones. Der Cercle Français ermöglicht Diskussionen über aktuelle Themen, gemeinsame Unternehmungen, Kontakte zu knüpfen, Menschen mit den gleichen Interessen zu treffen - und das alles auf Französisch.
Termine 2022: 14.1. (anstatt 7.1.), 4.2., 4.3., 1.4., 6.5., 3.6., 2.9., 7.10., 4.11., 2.12.
Anmeldung erbeten

Filme in Originalfassung mit dt. Untertiteln in der Schauburg
Ganzjährig
Jeweils freitags, i.d.R. 18 Uhr
Zeitnah zum Programmstart in Deutschland zeigen wir Filme in französischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Termine werden kurzfristig bekannt gegeben. Informieren Sie sich kurzfristig in der Presse, auf der Webseite des Kinos.

www.schauburg-kino.com

Studienreise: Marseille – Politisches, kulturelles und wirtschaftliches Zentrum
16.–19.06.2022
Preis: 480,00
Marseille ist die zweitgrößte und älteste Stadt Frankreichs, Die Metropole am Mittelmeer war 2013 Europäische Kulturhauptstadt und ist nach wie vor eine der wichtigsten europäischen Hafenstädte. Marseille präsentiert sich als eine Stadt mit vielen Gesichtern und Gegensätzen: Mal traditionell und dörflich, mal modern und multikulturell und reich an historischem und architektonischem Erbe. Auf dem Programm stehen u.a. das Museum der Zivilisationen Europas und des Mittelmeers (MUCEM), die Altstadt mit Hafen und "Panier-Viertel" und die Kathedrale Notre Dame.
Im Rahmen dieser Studienreise beschäftigen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit der Geschichte der Stadt, den kulturellen Aspekten, der wirtschaftlichen Entwicklung der aktuellen gesellschaftspolitischen Situation.
Mindestteilnehmer: 18, Anmeldeschluss: 07. April 2022

Amiens – Dortmunds französische Partnerstadt. Studienfahrt für Schüler*innen
11.-14.08.2022
Preis: 245,00 €
Amiens ist die Hauptstadt des französischen Départements Somme in der Region Picardie und liegt ungefähr 120 km (Luftlinie) nördlich von Paris. Seit 1959 sind Dortmund und Amiens Partnerstädte und pflegen seitdem vielfältige Austauschaktivitäten. Bei der Studienfahrt stehen spannende Unternehmungen auf dem Programm, wie eine Rallye durch die Stadt auf den Spuren von Jules Verne und eine Bootsfahrt durch "Les Hortillonnages", der grünen Oase von Amiens. Abends kann man bei der "Coloration de la Cathédral" das Lichtspektakel an den Wänden der Kathedrale bestaunen. Ein Ausflug ans Meer mit Picknick im Küstenort Tréport darf natürlich auch nicht fehlen!
In Kooperation mit: Max-Planck Gymnasium Dortmund

Têtes d'Affiche – Eine Ausstellung der Kunst- und Design-Hochschule (ENSAD), Nancy
Oktober 2022
Ort: Foyer der Auslandsgesellschaft.de
Wenn die Welt der Großhandelsketten auf die Phantasie der Studierenden einer Kunsthochschule trifft, können eigenartige, ja sogar verwirrende Bilder entstehen, die Alltagsgegenstände, Konsumgüter, abseits ihrer primärer Funktion in Szene setzen. Tête d'affiches zeigt eine Serie von Selbstporträts, die Supermarkt-Produkte zu Kopfbedeckungen, Hüten, Kopfschmuck, Turbanen oder Masken werden lässt.
Besichtigung während der Öffnungszeiten.

Europa im Kopf und im Herzen – Was verbindet uns? Was trennt uns?
21.-23. Okt. 2022
66. Jahreskongress der Vereinigung Deutscher-Französischer Gesellschaften für Europa e.V. (VDFG) und der Fédération des Associations Franco-Allemandes pour l’Europe (FAFA)
Der Kongress findet abwechselnd in Frankreich und in Deutschland stattfindet. Nach Saint Brieuc im Herbst 2021 freuen wir uns nun ca. 200 Vertreter*innen aus Partnerschaftsvereinen und bilateralen Gesellschaften aus beiden Ländern in Dortmund zu empfangen. Zeitgleich (19.-21. Oktober) findet das Deutsch-Französische intergenerationelle Forum des Deutsch-Französischen Jugendausschusses statt. Besonders erwähnenswert ist, dass 2022 die Verleihung des Elsie Kühn-Leitz-Preises im Rahmen des Dortmunder Kongresses stattfinden soll.
Kooperationspartner in Dortmund ist die Deutsch-Französische Gesellschaft in der Auslandsgesellschaft.de e.V.
Mit Unterstützung der Stadt Dortmund.

Studienreise: Straßburg und das Elsass
22.09.2022 – 25.09.2022
Straßburg hat eine historische Vergangenheit und spielt eine bedeutende, aktuelle Rolle in der europäischen Poltitik. Neben dem Europaparlament findet man in der Metropole auch den Europarat und den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.
Das Stadtbild ist geprägt von kleinen Gassen, altem Fachwerk und der malerischen Altstadt.
Bei einem Ausflug entlang der elsässischen Weinstraße können Sie die wunderschönen, blumengeschmückten Dörfchen des Elsass kennenlernen.
Auf dem Hinweg wird in Speyer ein Zwischenstopp eingelegt, auf dem Rückweg in Worms.
Anmeldeschluss: 01. August 2022
Mindestteilnehmerzahl: 20

Europaseminar in Straßburg
 24.-26.11.2022
Anlässlich dieses Seminars für Jugendliche und junge Erwachsene lernen die Teilnehmenden Aspekte der deutsch-französischen Beziehungen kennen. Außerdem werden europapolitische Kenntnisse durch konkrete Anschauung am Standort Straßburg vertieft (Besuch von Europarat, Europäischem Parlament, Stadtführung). Wir nutzen die Gelegenheit, das Deutsch-Französische Forum zu besuchen. Dort erkennen die jungen Leute, welche Perspektiven sich für sie im europäischen Zusammenhang ergeben. Anmeldeschluss: 15.09.2022
Mindestteilnahmezahl: 30
In Kooperation mit: Schulen aus Dortmund und Umgebung

Kulturhauptstädte: Novi Sad (Serbien)| Esch sur Alzette (Luxemburg) | Kaunas (Litauen)

Gleich drei Kulturhauptstädte gibt es in diesem Jahr zu entdecken. Zwar setzen alle drei auf erkennbar unterschiedliche Konzepte, was sie aber verbindet ist das Bekenntnis zu Weltoffenheit und einem geeinten Europa und die Tatsache, dass sie die jeweils zweitgrößte Stadt ihres Landes sind. Alle drei stellen ein breit gefächertes Kulturprogramm auf die Beine.
Die Auslandsgesellschaft organisiert Studienreisen in die drei Kulturhauptstädte. Sie sind eingeladen, dabei zu sein.

Infoabend Kaunas
Freitag, 18.02.2022, 19:00 Uhr
Online
Kaunas, mit ca. 300.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt von Litauen, liegt am Zusammenfluss von Memel (litauisch Nemunas) und Neris, etwa 100 km westlich der litauischen Hauptstadt Vilnius. Die Stadt ist heute in erster Linie eine Stadt der Industrie, der Bildung und der Wissenschaft. Fünf Universitäten sowie mehrere Akademien, Fachhochschulen, Kollegs und staatliche Forschungseinrichtungen haben ihren Sitz in der Stadt. Zu erwähnen sind auch zahlreiche Museen. Aufgrund seiner zentralen Lage ist Kaunas der wichtigste Verkehrsknotenpunkt des Landes. Die Via Baltica, die von Warschau nach Tallinn führt, sowie die Autobahn Vilnius - Kleipeda (deutsch: Memel) kreuzen sich bei Kaunas.

Infoabend Novi Sad
Freitag, 04.04.2022, 19:00 Uhr
Novi Sad ist die zweitgrößte Stadt Serbiens und Dortmunds Partnerstadt sei 40 Jahren. Anlässlich des Beethovenjahres und der Nominierung als Europäische Kulturhauptstadt 2022 laden wir Sie zu einem kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Austausch ein.

Infoabend Esch-Sur-Alzette
Freitag, 10.06.2022, 19:00 Uhr
Ort: Auslandsgesellschaft
Esch-sur-Alzette verdankt seine heutige Bedeutung den umliegenden Eisenerzfeldern und ist bekannt für seine Architekturdenkmäler. Die zweitgrößte Stadt des Großherzogtums ist 17km von der Hauptstadt Luxemburg entfernt. Die Geschichte der Stadt begann vor über 5.000 Jahren und man blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück. 2022 ist Esch-sur-Alzette eine von 5 Europäischen Kulturhauptstädten.

Studienreise: Vilnius mit Kaunas – Geschichte, Gegenwart und Zukunftsperspektiven Litauens und Kaunas als Europäische Kulturhauptstadt 2022
22.05.2022 – 27.05.2022
Thema dieses Seminars ist die Geschichte von Litauen seit Ende des 1. Weltkriegs bis heute. Schwerpunkte sind die Zeit der Eigenstaatlichkeit und Unabhängigkeit von 1920 bis 1940, die Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft und die Ermordung der litauischen Juden in der Zeit von 1941 – 1945, die Sowjetzeit von 1946 – 1989, und die Zeit der wiedergewonnenen Unabhängigkeit und Eigenstaatlichkeit seit 1990. Durch Vorträge, Gespräche, Diskussionen und Exkursionen vor Ort soll den Teilnehmenden die Möglichkeit eröffnet werden, sich ein eigenes Bild über die Geschichte Litauens zu verschaffen, die über Jahrhunderte hinweg durch Fremdherrschaften, Kriege und Unterdrückung geprägt war. Im Vordergrund sollen dabei der Holocaust in Litauen, der Widerstand der Litauer gegen die Sowjetisierung nach dem Ende des 2. Weltkriegs, und der Kampf um die Unabhängigkeit in den 1970er und 1980er Jahren stehen. Weitere Schwerpunktthemen sind der Aufbau eines demokratischen Rechtsstaates in Litauen seit der Wiedererlangung der Eigenstaatlichkeit, die Eingliederung Litauens in die Europäische Union und NATO sowie die teilweise dramatischen Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft während der zurückliegenden Jahre. Des Weiteren sollen die Chancen und Perspektiven Litauens im Spannungsfeld zwischen Russland und der Europäischen Union erörtert werden.
Ein Fokus dieser Studienreise liegt auch auf der Stadt Kaunas, die 2022 Europäische Kulturhauptstadt ist. Auch besonders das Thema "Modernismus in Kaunas" ist dadurch aktueller denn je.
Mindestteilnehmerzahl: 15, Anmeldefrist: 21. März 2022.
Bildungsurlaub auf Anfrage (jedoch nicht in NRW)

Studienreise: Kaunas - Europäische Kulturhauptstadt 2022
07.06.2022 – 11.06.2022
Kaunas, mit ca. 300.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt von Litauen, liegt am Zusammenfluss von Memel (litauisch Nemunas) und Neris, etwa 100 km westlich der litauischen Hauptstadt Vilnius. Die Stadt ist heute in erster Linie eine Stadt der Industrie, der Bildung und der Wissenschaft. Fünf Universitäten sowie mehrere Akademien, Fachhochschulen, Kollegs und staatliche Forschungseinrichtungen haben ihren Sitz in der Stadt. Zu erwähnen sind auch zahlreiche Museen. Aufgrund seiner zentralen Lage ist Kaunas der wichtigste Verkehrsknotenpunkt des Landes. Die Via Baltica, die von Warschau nach Tallinn führt, sowie die Autobahn Vilnius - Kleipeda (deutsch: Memel) kreuzen sich bei Kaunas.
Kaunas wurde im 1. und 2. Weltkrieg nicht zerstört. Die Architektur der Stadt ist daher ein Spiegel der Stadtgeschichte. Die Altstadt am Zusammenfluss von Nemunas und Neris ist geprägt durch Bauten aus dem 15. - 18. Jahrhundert (siehe Abbildung oben). Die Neustadt mit der Freiheits-Allee (litauisch Leisvas Aleja) als zentrale Achse ist geprägt durch Bauten aus der russischen Zeit, aus den 1920er und 1930er Jahren und aus der Sowjetzeit. Die Außenbezirke sind geprägt durch große Plattenbau-Siedlungen aus der Sowjetzeit sowie durch Wohnsiedlungen, die teilweise einen fast dörflichen Charakter haben und viele Holzhäuser aufweisen. In neuester Zeit sind zahlreiche moderne Bauten mit z.T. interessanter Architektur entstanden, darunter Einkaufszentren (litauisch Molas), Bürohäuser und Wohnhäuser.
2022 ist sie eine der 3 Europäischen Kulturhauptstädte.
Anmeldefrist: 04. April 2022
Mindestteilnehmerzahl: 15, Maximalteilnehmerzahl: 18

Studienreise: Esch-sur-Alzette - Europäische Kulturhauptstadt 2022
21.09.2022 -25.09.2022
Esch-sur-Alzette verdankt seine heutige Bedeutung den umliegenden Eisenerzfeldern und ist bekannt für seine Architekturdenkmäler. Die zweitgrößte Stadt des Großherzogtums ist 17km von der Hauptstadt Luxemburg entfernt. Die Geschichte der Stadt begann vor über 5.000 Jahren und man blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück. 2022 ist Esch-sur-Alzette eine von 5 Europäischen Kulturhauptstädten.
Anmeldeschluss: 01. Juli 2022, Mindestteilnehmerzahl: 20
Ein Informationsabend zum Thema "Esch-sur-Alzette - Europäische Kulturhauptstadt 2022" und mit Informationen zu dieser Studienreise findet am 10. Juni 2022 in der Auslandsgesellschaft statt.

Studienreise: Beethoven-Marathon in Novi Sad
24.06.2022 -28.06.2022
Novi Sad ist die zweitgrößte Stadt Serbiens und Dortmunds Partnerstadt seit nun 40 Jahren. Anlässlich dieses Jubiläums und der Nominierung als Europäische Kulturhauptstadt 2022 lädt die Auslandsgesellschaft zum kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Austausch ein. Höhepunkt dieser Studienreise, ist am 26. Juni das Konzert "Beethoven-Marathon" und das abschließende, gemeinsame Aufspielen der 9. Symphonie Beethovens durch das Belgrader Orchester und die Dortmunder Philharmoniker.
Anmeldefrist: 18. April 2022
Mindestteilnehmerzahl: 20